Melina leidet unter "offener Rücken" und benötigt ein Therapeutisch Geräte. Es ist das „GIGER MD“ Therapieinstrument welches derzeit in der Schweiz angeboten wird.
Laut Erfahrungsberichten kann dieses Gerät Menschen mit neurologischen Erkrankungen helfen, die Lebensqualität deutlich zu verbessern.
***Deswegen, fand CHARITA ZUMBA Veranstaltung am 10.9.11statt!!!***
ES WURDE EINE STOLZE SUMME VON €1080,- gesammelt.
DANKE DANKE AN ALLE, DIE DAZU BEIGEBRACHT HABEN, DASS MELINA VIELLEICHT EINES TAGES DOCH LAUFEN KANN:
Javier Calderon Morales, Fernanda Gruber, Tanja Gottardo und allen Gast Instructoren.
ABER VOR ALLEM AN RIESEN APPLAUSE AN ALLE ZUMBA DAMEN UND HERREN.
OHNE EUCH WÜRDE ES NIE MÖGLICH SEIN.
DANKE Moises - Cuban Taxi Dancer von Floridita für das Bild - gespendet für Tombola.
HIER DIE FOTOS VON ZUMBA FÜR MELINA
Doch die Geschichte hat erst begonnen, wir brauchen für Melina mehr Geld, daher bitten wir Alle um Spenden:
SPENDENKONTO FÜR MELINA:
Kontonummer: 02001255880
BLZ: 20267
Wiener Neustädter Sparkasse
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Jetzt, eine kurzgeschichte über Melina! :-)
Hallo!
Mein Name ist Melina. Ich kam am 30.3.2009 als Zwillingsschwester von Fabio auf die Welt.
Leider habe ich das Pech, dass ich unter einem Neuralrohrdefekt, welcher sich in den ersten wenigen Wochen der Schwangerschaft entwickelt, leide.
Man nennt das im Volksmund „offener Rücken“, die Mediziner bezeichnen es als „Spina bifida“.
Dabei gibt es verschiedene Unterteilungen.
Meine Form der Erkrankung nennt sich „Meningomyelocele“.
Der Defekt wurde auf das Lähmungsniveau L2/L3 geschätzt, somit habe ich Lähmungserscheinungen in den Beinen und eine neurogene Reflexblase. Ich bin jetzt fast zweieinhalb Jahre alt und kann leider noch immer nicht gehen. Ich bewege mich robbend am Boden fort.
Viele Kinder in meinem Alter lernen auch schon das Töpfchen zu benutzen, so wie mein Bruder Fabio.
Meine Blase wird jedoch 5 mal täglich mittels Einmalkatheter entleert.
Oft leide ich auch unter Verstopfung und ich muss Abführmittel nehmen.
Mama & Papa haben mir eine gute Physiotherapie organisiert. Ich gehe einmal die Woche trainieren. Das ist manchmal sehr anstrengend für mich, aber ich schaffe das recht gut. Ich bemühe mich auch ordentlich!!
Ich fahre auch sehr oft zu verschiedenen Ärzten mit meinen Eltern. Manche haben mich schon aufgegeben. Sie meinen ich würde nie gehen lernen, auch nicht mit diversen Hilfsmitteln.
Das macht Mama & Papa oft sehr traurig und hilflos.
Nun haben wir aber eine Therapie gefunden, die meine Familie Hoffnung schöpfen lässt.
Es ist das „GIGER MD“ Therapieinstrument welches derzeit in der Schweiz angeboten wird.
Laut Erfahrungsberichten kann dieses Gerät Menschen mit neurologischen Erkrankungen helfen, die Lebensqualität deutlich zu verbessern.
Am meisten beeindruckt mich die Geschichte von dem Jungen Cyrill, der in meinem Alter mit dem Training begonnen hat, und nun gehen kann. Er litt auch unter einem „offene Rücken“.
„Die Hoffnung stirbt zuletzt!“
Danke,
Melina